Der Sommer und der Sonnenschein
Language: German (Deutsch)
Der Sommer und der Sonnenschein Ganz lieblich mir das Herze mein Erquicken und erfreuen, Daß ich mit Lust im grünen Gras Mag springen an den Reigen! [Da]1 lacht die Allerliebste mein, Wollt' Gott, ich [sollt' heut bei ihr sein]2 In Züchten und in Ehren! Das wär' mein Herzens größte Freud', Darauf darf ich wohl schwören! Demselben wackeren Maidelein Schickt' ich neulich ein Kränzelein, Mit rotem Gold bewunden; Dabei sie mein gedenken soll In hunderttausend Stunden! Ich ritt durch einen grünen Wald, Da sangen die Vöglein wohlgestalt, Frau Nachtigall mit ihnen. Nun singt, ihr kleinen Waldvöglein, Um meines Buhlen willen!
S. Jadassohn sets stanzas 1-2, 4
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View original text (without footnotes)1 Jadassohn: "Das"
2 Jadassohn: "könnt' bei ihr heut' sein"
Text Authorship:
Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive):
- by (Leopold) Heinrich (Picot de Peccaduc), Freiherr von Herzogenberg (1843 - 1900), "Der Sommer und der Sonnenschein", op. 14 no. 2, from Deutsches Liederspiel, no. 2 [sung text checked 1 time]
- by Salomon Jadassohn (1831 - 1902), "Sommerlied", op. 52 no. 4, published [1877], stanzas 1-2,4, from Sechs Volkslieder für eine hohe Stimme mit Begleitung des Pianoforte , no. 4, Leipzig : Breitkopf & Härtel [sung text checked 1 time]
- by Paul Umlauft (1853 - 1934), "Der Sommer", op. 12 (Lieder und Gesänge für S., A., T. und B.) no. 1, published 1885 [ SATB chorus a cappella ], Leipzig, Kahnt [sung text not yet checked]
Researcher for this page: Claus-Christian Schuster [Guest Editor]
This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
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